Smart Home & Sicherheitstechnik

Sicherheitstechnik mit UniFi: deine Aufnahmen bleiben im Haus.

Videoüberwachung und Zutritt, die mit deinem Bedarf wächst, von der ersten Kamera bis zum ganzen Betrieb. Ohne monatliche Gebühr.

Videoüberwachung und Zutritt, die mit deinem Bedarf wächst, von der ersten Kamera bis zum ganzen Betrieb. Ohne monatliche Gebühr.

Klein starten, groß skalieren.

Ein Kamerasystem muss kein Großprojekt sein. Der Einstieg in UniFi Protect gelingt bereits für rund 300 bis 400 Euro: ein lokales Cloud Gateway als Zentrale, eine Kamera, fertig.

Das Besondere: Dieselbe Plattform wächst mit. Kommt später eine zweite Kamera dazu, kann auch eine Türsprechstelle oder die Zutrittskontrolle fürs Büro in derselben Oberfläche laufen, ohne Systemwechsel.

Und die Skala nach oben ist beachtlich: Kleine Zentralen verwalten bis zu 20 HD-Kameras, dedizierte Netzwerkrekorder bis zu 500 HD- oder 300 4K-Kameras auf einem einzigen Gerät. Vom Einfamilienhaus bis zur Gewerbehalle mit Außengelände bleibt es dieselbe Systemwelt. Das macht Erweiterungen planbar und schützt die Anfangsinvestition.

Deine Daten bleiben bei dir.

Die meisten Consumer-Kamerasysteme funktionieren nur mit Cloud-Konto: Die Aufnahmen deines Grundstücks liegen auf fremden Servern, der Zugriff kostet ein monatliches Abo, und zwar pro Kamera. Stellt der Hersteller den Dienst ein, ist das System wertlos.

UniFi Protect speichert alle Aufnahmen lokal auf dem Rekorder bei dir im Gebäude. Kein Cloud-Zwang, keine laufenden Gebühren, kein Datenabfluss. Der verschlüsselte Fernzugriff per App funktioniert trotzdem, direkt auf dein eigenes System.

Speicher entscheidet, wie weit du zurückspulen kannst.

Wie viele Tage Aufzeichnung verfügbar sind, bestimmen allein die Festplattenkapazität im Rekorder sowie Zahl und Auflösung der Kameras.

Zur Einordnung: Mit 2 TB Speicher und sechs HD-Kameras im Dauerbetrieb sind rund neun Tage Rückschau drin, mit fünf 4K-Kameras etwa fünf Tage. Wer 30 Tage vorhalten will oder muss, etwa im Gewerbe, braucht entsprechend mehr.

Wir dimensionieren den Speicher bei der Planung anhand von Kamerazahl, Auflösung und gewünschter Aufbewahrungsdauer, statt dich später mit vollen Platten zu überraschen.

Die richtige Kamera für den richtigen Ort.

Nicht jede Position braucht dieselbe Kamera. Das Sortiment reicht von kompakten Innenkameras über wetterfeste Bullet- und Dome-Modelle bis zu Kameras mit optischem Zoom für große Distanzen.

Die KI-Erkennung läuft direkt auf dem Gerät und unterscheidet Personen, Fahrzeuge, Tiere und Pakete, ohne dass Bilder zur Analyse an externe Server gehen. Das reduziert Fehlalarme drastisch: Die Katze auf der Terrasse löst keinen Alarm mehr aus, die Person am Kellerfenster um 3 Uhr nachts schon.

Für die Nacht gibt es zwei Ansätze: klassische Infrarot-Nachtsicht (unsichtbar, schwarz-weiß) und lichtstarke Sensoren, die auch bei Restlicht noch Farbbilder liefern. Das ist relevant, wenn nachts etwa Fahrzeugfarben erkennbar sein sollen.

Die Infrastruktur entscheidet über die Qualität.

Eine Überwachungskamera ist nur so zuverlässig wie ihre Anbindung. Wir setzen konsequent auf PoE-Verkabelung: Ein Netzwerkkabel versorgt jede Kamera mit Daten und Strom. Keine Funklücken, keine leeren Akkus, keine Steckernetzteile im Außenbereich.

Als Elektrofachbetrieb planen und verlegen wir diese Infrastruktur selbst, inklusive Überspannungsschutz und sauberer Einbindung in den Netzwerkschrank.

DSGVO von Anfang an mitgedacht.

Videoüberwachung ist rechtlich kein Selbstläufer: Erfassungsbereiche dürfen weder Nachbargrundstücke noch den öffentlichen Gehweg umfassen, Hinweisschilder sind Pflicht, Speicherfristen müssen begründet sein.

Wir planen Kamerapositionen und Bildausschnitte so, dass die Anlage rechtssicher betrieben werden kann, und dokumentieren das für dich.

Lohnt sich eine Kameraanlage, wenn bei mir noch nie eingebrochen wurde?

In den meisten Fällen ja, und der Sicherheitsaspekt ist dabei oft gar nicht der Hauptnutzen. Was eine gut geplante Anlage im Alltag tatsächlich beantwortet, sind ganz andere Fragen:

Das sind die Situationen, in denen so ein System wöchentlich benutzt wird. Der Einbruch, gegen den man es angeblich kauft, kommt hoffentlich nie.

Entscheidend ist übrigens nicht die Megapixelzahl, sondern ob Brennweite und Montageposition zum Blickfeld passen. Eine 4K-Kamera an der falschen Stelle liefert ein scharfes Bild von der falschen Ecke. Genau das planen wir vorher.

Kann ich die Haustür ohne Schlüssel öffnen, und wer kommt wann rein?

Zutrittskontrolle setzen wir in der Regel über Loxone um, damit sie Teil des Gesamtsystems wird statt einer Insellösung daneben. Geöffnet wird per NFC-Chip, Zahlencode, Fingerabdruck oder App, je nachdem, wer Zugang braucht.

Der eigentliche Gewinn liegt in der Verknüpfung: Beim Aufsperren fährt die Alarmanlage herunter, das Flurlicht geht an, die Heizung wechselt in den Anwesenheitsmodus. Zutrittsrechte lassen sich zeitlich begrenzen: Die Reinigungskraft kommt dienstags von 8 bis 12 Uhr rein, der Handwerker einmalig. Und geht ein Chip verloren, wird er in der Konfiguration deaktiviert. Kein Schließzylinder muss getauscht werden.

Läuft das Gebäude ohnehin auf Ubiquiti und hat viele Türen, kann UniFi Access eine Alternative sein, gerade im Gewerbe mit vielen Nutzern.

Loxone NFC Code Touch an einer Klinkerfassade, Zutritt per Zahlencode oder NFC-Chip
Zutritt per Code oder NFC-Chip: hier ein Loxone NFC Code Touch an einer von uns installierten Anlage. Aufsperren löst gleich die passende Szene im Haus aus.

Sicherheit und Gebäudesteuerung zusammen gedacht.

Wenn ohnehin ein Loxone Miniserver im Haus arbeitet, lassen sich Anwesenheit, Beleuchtung und Kamera-Ereignisse sinnvoll verknüpfen: Licht am Carport, wenn nachts jemand erkannt wird, statt eines Alarms, den niemand hört.

Was wir für dich übernehmen.

Sprechen wir über dein Objekt.

Sag uns, was du im Blick behalten willst: Hofeinfahrt, Halleneingang, Lagerfläche. Wir schauen uns die Leitungswege an und sagen dir, was mit welchem Aufwand geht.

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